Account-Missbrauch in iTunes- und App-Stores

16.01.2012

Seit einiger Zeit berichten Nutzer des iTunes-Store davon, dass ohne ihre Einwilligung Einkäufe im Shop getätigt wurden. Meist erhalten Nutzer eine Meldung, dass ein unbekanntes Gerät eine App heruntergeladen oder gekauft hat, woraufhin Rechnungen für Einkäufe folgen, die mit dieser Anwendung getätigt wurden („In-App-Käufe“). Selbst Nutzer, die kein iOS-Gerät besitzen und keine Apps verwenden, können Opfer des Account-Missbrauchs werden, wenn sie einen iTunes-Zugang mit Zahlungsmittel besitzen.

Heise online berichtet in der Rubrik „Mac & i“, wie sich Nutzer vor einem Missbrauch schützen können. Als Erstes sollten Nutzer, die eine Rechnung über nicht selbst getätigte Einkäufe erhalten, ihr iTunes-Passwort ändern. Das ist direkt im iTunes-Account oder unter appleid.apple.com möglich. Dabei sollte nicht nur ein möglichst komplexes Passwort gewählt werden, sondern für jeden Online-Dienst, den man nutzt, ein anderes Passwort gewählt werden.

Der nächste Schritt sollte sein, sich an den iTunes-Support zu wenden und das unrechtmäßig abgebuchte Geld wieder zurückzufordern. In den meisten Fällen erstattet Apple das Geld umgehend.

Das Problem des Missbrauchs von In-App-Käufen scheint sich auf iTunes-Nutzer zu beschränken, die mit ClickandBuy (bei US-Accounts Paypal) oder dem Guthaben aus iTunes-Karten Anwendungen aus dem iTunes- oder App-Store kaufen.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema mit weiteren Sicherheitstipps finden Sie auf heise online.

Von: eCOMM Brandenburg

Die Gewinner des Website Award Berlin-Brandenburg 2012 stehen fest.

Website Award 2012 Berlin-Brandenburg

Bundesweite Veranstaltungen zum Thema Cloud Computing

Cloud für den Mittelstand
eCOMM Brandenburg auf facebookeCOMM Brandenburg auf twittereCOMM Brandenburg auf MrWongeCOMM Brandenburg auf Google+